Jeder hat seine eigene Sichtweise auf die Einschränkungen......

Auch die Mitglieder der SPD Senftenberg sind vom aktuellen Geschehen betroffen.

Jeder hat seine eigene Sichtweise auf die Einschränkungen, ist mehr oder weniger betroffen im eigenen Umfeld, in dem der Familie oder bei der Bewältigung der eigenen Situation.

Was der eine erträglich findet, ist für den nächsten eine wirtschaftliche Katastrophe.

 

Jeder ist betroffen, auf die eine oder andere Art. Daher ist verständlich, dass verschiedene Meinungen sichtbar werden, der Wunsch nach Diskussion über die Sinnhaftigkeit bestimmter Maßnahmen aber auch Resignation und Unsicherheit entsteht. Man wünscht sich das Ende dieser Pandemie und hat das Gefühl der Hilflosigkeit.

 

In dieser Situation ist der Austausch sachlicher Argumente wichtig. Rücksichtnahme gegenüber anderen und selbstverständlich das Zugeständnis einer eigenen Meinung gehören in eine Demokratie. Das muss jeder aushalten. Eine Entscheidung über Recht und Unrecht ist doch meist subjektiv.


Wir alle machen schwierige Zeiten durch und kennen Gefühle von Sorge, Wut, Angst und Hilflosigkeit. Es gilt aber aufzupassen, wer diese Gefühle aufgreift und verstärkt, um Menschen für eigene Zwecke zu manipulieren. Wenn Menschen, Mittel und Wege einer Demokratie missbrauchen, wenn es darum geht, zu spalten, Hass und Angst zu schüren, dann ist Vorsicht geboten. Die Radikalisierung von Kräften innerhalb der "Querdenker" ist bedenklich.

 

Personen für die Situation verantwortlich zu machen oder einfach nur gegen alles zu sein, ist so einfach. Wichtig sind jedoch Lösungen und Wege. Und diese zu finden, ist eben nicht einfach.

 

Unsere Solidarität gilt allen Menschen, die unter der derzeitigen Situation leiden.

 

Vorallem auch jenen, die sich um ihren Arbeitsplatz oder ihr Unternehmen sorgen, die zu Hause zwischen Kinderbetreuung, Homeschooling und Homeoffice jonglieren und denjenigen, die für uns da sind und sich den höheren Risiken einer Infektion aussetzen, weil sie nicht zu Hause bleiben können. Sei es in den Supermärkten, den Kitas, den Pflegeeinrichtungen oder ganz besonders in den Krankenhäusern, wo man nicht nur unter schwierigen Bedingungen bis zur Erschöpfung und darüber hinaus arbeitet, sondern auch, eine Menge mehr Menschen als sonst qualvoll sterben sieht." Danke an die stillen Helden des Alltags!

 

Die Mitglieder der SPD Senftenberg



  


     


Veröffentlicht in Senftenberg am 02.03.2021 15:41 Uhr.

Unser Kandidat für den Bundestag – Hannes Walter

Die Delegierten der SPD Unterbezirke Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz haben mit großer Mehrheit Hannes Walter zum Kandidaten für den Bundestag im Wahlkreises 65: Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II gewählt. Bereits im letzten Jahr wurde Hannes Walter von beiden SPD-Vorständen als Kandidat vorgeschlagen. Der 36-jährige Betriebswirt lebt in Massen und arbeitet in dem Familienunternehmen.

„Handwerkliche Berufe müssen wieder attraktiver gemacht werden, sonst geht dem Handwerk der Nachwuchs aus.“ resümiert Walter. „Die Gespräche mit den Menschen sind mir wichtig, nur so kann ich wissen, wo der Schuh drückt,“ sagt Hannes Walter. 

Hannes Walter verweist darauf, dass 2021 ein besonderes Wahljahr wird. „Die Covid-19 Pandemie wird uns vor große wirtschaftliche, gesellschaftliche und bildungspolitische Herausforderungen stellen, die gilt es zu meistern.“  Er freut sich auf den Wahlkampf - „Lasst uns gemeinsam kämpfen: Für eine Weltoffene, eine friedliche, eine solidarische und eine demokratische Gesellschaft.“



Veröffentlicht in SPD, BTW am 15.01.2021 18:14 Uhr.

Satzung für Schülerbeförderung überarbeiten

  

 Fotos: Sommaruga Fabio / Timo Klostermeister / Pixelio.de


Auf Antrag der SPD-Fraktion ist in der 9. Sitzung des Kreistages OSL am 23. September mehrheitlich beschlossen worden, dass die Verwaltung des Landkreises Oberspreewald-Lausitz beauftragt wird, die Satzung für die Schülerbeförderung zu überarbeiten. Eine Veränderung soll dahingehend stattfinden, dass mit Beginn des Schuljahres 2021/2022 als zuständige Schule auch eine Schule außerhalb des Landkreisgebietes gelten soll, wenn diese vom Wohnort näher gelegen ist oder in einer kürzeren Fahrtzeit erreicht wird als die zuständige Schule innerhalb des Landkreisgebietes.

 

„Das Thema Schülerbeförderungssatzung ist stets aktuell. Es gibt immer wieder Einzelfälle, wo sich betroffene Eltern benachteiligt fühlen. Eventuell sollte man auch über eine Öffnungsklausel für Härtefälle nachdenken, denn die Satzung ermöglicht derzeit keinen Ermessensspielraum,“ so Olaf Gunder, Vorsitzender der SPD Kreistagsfraktion. 

 

Schüler welche ihren Wohnort im Gebiet der Kreisgrenzen haben, müssen teilweise täglich erheblich längere Fahrtwege auf sich nehmen, wenn sie die zuständige Schule innerhalb des Kreisgebietes besuchen. Wird eine andere, als die zuständige Schule der gewählten Schulform derzeit besucht, beträgt die Erstattung durch den Landkreis nur 30 % der tatsächlichen Kosten, höchstens jedoch 30 % der Kosten der günstigsten, ermäßigten Zeitfahrkarte des ÖPNV für das gesamte Gebiet des Landkreises (Land-kreiskarte). 

 

Die kürzere Fahrzeit/Entfernung soll, als ein Auswahlkriterium, das Anwahlverhalten im Sinne der Schüler bestimmen können und nicht von der finanziellen Leistungsfähigkeit im Elternhaus abhängen. Folglich sollen in dem Fall die tatsächlichen Kosten erstattet werden, höchstens jedoch die Kosten der günstigsten, ermäßigten Zeitfahrkarte des ÖPNV für das gesamte Gebiet des Landkreises (Landkreiskarte).

 

Olaf Gunder abschließend: „Es ist nicht unser Ansinnen, dass sich mit weiteren Änderungen in der Schülerbeförderungssatzung Türen und Tore für jedermann öffnen. Aber, wenn wir mit einer Anpassung in diesem Punkt erreichen, dass sich für einzelne Schüler Fahrzeiten verkürzen und Eltern keine finanziellen Einbußen haben, dann ist das sozial gerecht“. 

 

Die überarbeitete Schülerbeförderungssatzung soll am 26. November im Kreistag zur Abstimmung stehen.

Veröffentlicht in KT am 24.09.2020 10:53 Uhr.

Senftenberg ist bunt

Friedliche Kundgebung gegen Intoleranz und Rassismus

Sagt es weiter und unterstützt die friedliche Kundgebung unter dem Motto "Senftenberg ist bunt".
Am 19.06.2020 18:30 Uhr Treffpunkt: vor der Sparkasse.
Gegen Intoleranz, Rassismus und Hetze - für ein friedliches und solidarisches Zusammenleben.
#SenftenbergIstBunt #SPDSenftenberg #SPDOSL #EinBrandenburg


Bündnis Demokratisches Senftenberg Aufruf

zur friedlichen Kundgebung und bunten Menschenkette am Freitag, den 19. Juni 2020, 18:30 Uhr, Treffpunkt: vor der Sparkasse (hinter dem Rathaus)

Senftenberg ist bunt!


Bringt bunte Bänder (Schale, Tücher ...) mit (Länge ca. 1,5 m)!

Am Freitag hält die AfD auf dem Marktplatz eine Kundgebung ab. Redner ist Andreas Kalbitz – ein Politiker, der sein halbes Leben in rechtsradikalen Kreisen verbracht hat, der rechtsextremes, völkisches Gedankengut verbreitet.

Wir wenden uns gegen Politiker – wie Herrn Kalbitz -, die vom „Bevölkerungsaustausch“ raunen und Hass schüren. Rechte Politiker, die den vermeintlich „Anderen“ mit Entsorgung und Verjagung drohen, den Faschismus als „Vogelschiss“ und das Holocaust Denkmal als „Denkmal der Schande“ bezeichnen.

Wir wollen gemeinsam für ein solidarisches und friedliches Zusammenleben aller, gleich welcher Herkunft, Hautfarbe und Religion einstehen.

Wir wollen uns gegen Hass, Hetze und Rassismus im Internet und im Alltag, gegen Angriffe auf Menschen, Politiker, Parteien und Kirchen, gegen Angriffe auf die Pressefreiheit wehren und uns mit den Betroffenen solidarisieren.

Bitte beachtet die Abstandsregel von 1,5 m!
Mund- Nasenschutz (einfache Maske) wird empfohlen!
(V.i.S.d.P.: Lore Seidel, Badstr. 14, 01968 Senftenberg (Bündnis „Demokratisches Senftenberg“)

Veröffentlicht in Senftenberg am 17.06.2020 9:14 Uhr.

Die Sozialdemokratie begleitet Irmgard Petrick ihr ganzes Leben!

Bürgermeister Thomas Höntsch und Kerstin Weide gratulierten Irmgard Petrick am 23.4. zum 90. Geburtstag im Seniorenheim in Ruhland.


Bürgermeister Thomas Höntsch und Kerstin Weide gratulierten Irmgard Petrick am 23.4. zum 90. Geburtstag im Seniorenheim in Ruhland.

Irmgard Petrick ist Sozialdemokratin mit Leib und Seele.
Ihre Familie prägte ihre sozialdemokratische Einstellung. Ihr Onkel war 1933 gewählter SPD Bürgermeister von Schwarzheide und ihre Mutter als SPD-Mitglied im Sozialausschuss der Stadt. nach dem Verbot der SPD durch die Nazis, versteckten ihre Eltern die Fahne des Ortsvereine im Kamin um sie sicher zu verwahren. Als sie nach Bombenangriffen das Lager in Schwarzheide aufräumen musste, sah sie was Menschen anderen Menschen antun konnten.  nach der einen Diktatur kam die nächste. So war es für sie und ihrem Mann Horst selbstverständlich 1991 den SPD-Ortsverein Ruhland mit aufzubauen. Irmgard Petrick setzte sich für den erhalt der Kitas in Ruhland ein. Bewegender Moment war für sie als ihr großes Vorbild Regine Hildebrandt in Ruhland war. Noch heute zeigt sie sich interessiert an der Landes- und Bundespolitik. 


Gern gab sie ihre Erfahrungen auch an jüngere Mitstreiter weiter.  Hier bei ihrem 83. Geburtstag mit Gabi Theiss und Kerstin Weide.  

Veröffentlicht in Ruhland am 30.04.2020 21:52 Uhr.

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