SPD Oberspreewald-Lausitz
zwischen Spreewald und Seenland

Lausitz weiter denken – Perspektiven der Lausitz-Region

Die Perspektiven der Lausitz und die Situation in der Stadt Cottbus bildeten die Schwerpunkte der gestrigen Vorstandssitzung der SPD Brandenburg in Cottbus. Der SPD-Landesvorstand tagt mitgliederöffentlich. Diese Möglichkeit nahmen Mitglieder aus dem Unterbezirk Cottbus und den umliegenden Unterbezirken wahr und bereicherten die Diskussion zusätzlich.

Gäste der gestrigen Sitzung waren Markus Klein, Geschäftsführer des Brandenburgischen Institutes für Gemeinwesenberatung und Jörn Meyer, Geschäftsführer der Jugendhilfe Cottbus e. V., die zu Cottbus und den örtlichen Entwicklungen Stellung bezogen. 

Der SPD-Landesvorstand hat im Rahmen der Diskussion über die Perspektiven der Lausitz den anhängenden Beschluss "Lausitz weiter denken – Perspektiven der Lausitz-Region" gefasst.

Beschluss des Landesvorstandes am 07. Mai 2018 in Cottbus:

Lausitz weiter denken – Perspektiven der Lausitz-Region

 

Reizvoll, vielseitig und facettenreich ist die Lausitz. Sie ist Heimat für 435.000 Brandenburgerinnen und Brandenburger. Viele Arbeitsplätze sind hier mit der Braunkohle verbunden. Heute gibt es ca. 8.000 direkt Beschäftigte und 24.000 indirekt Beschäftige.

Eine gelingende Energiewende wird zu einem Ende der Kohleverstromung in Deutschland führen. So ist es auch im Koalitionsvertrag des Bundes verabredet. Grundlage der Diskussionen um den Kohleausstieg ist für uns der Revierplan der LEAG, der einen schrittweisen Ausstieg aus der Braunkohle bis in die 40er Jahre dieses Jahrhunderts vorsieht. Was die SPD Brandenburg beschäftigt, ist welche Perspektiven es für die Menschen und die Region gibt? Diese Fragen stehen für uns im Mittelpunkt der Strukturentwicklung. Für uns steht fest: Die Lausitz soll auch in Zukunft eine starke Industrie- und Energieregion sein – mit guten Arbeitsplätzen, guter Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, moderner Infrastruktur und gut ausgebildeten Arbeitskräften. Das ist für uns der Kern der Entwicklungsstrategie für die Lausitz, die wir zusammen mit der Region entwickeln.

Die SPD Brandenburg wird die Lausitz unterstützen. Der Wandel muss gestaltet werden und die notwendige Zeit erhalten. Dafür werden wir uns einsetzen. Darauf kann sich die Lausitz verlassen.

Die Landesregierung hat begonnen mit Sachsen gemeinsam zu handeln. Auf einer gemeinsamen Kabinettssitzung im Juni letzten Jahres ist das Grundsatzpapier „Gemeinsam für die Zukunft der Industrieregion Lausitz“ und eine Projektliste beschlossen worden. Allein in Brandenburg sind 49 Projekte aufgeführt.
Es geht zum Beispiel um den Ausbau und die Elektrifizierung von Bahnstrecken in der Lausitz, damit die verkehrsinfrastrukturelle Vernetzung der Lausitz mit den Arbeitsmarktzentren Berlin, Leipzig, Dresden und dem polnischen Breslau vorangetrieben wird. Es geht darum, dass Arbeitsplätze entstehen, die international wettbewerbsfähig und innovativ sind. Die enge Verzahnung von regionaler Wirtschaft mit Wissenschaft und Forschung ist von zentraler Bedeutung für die Region. Wir wollen daher die Ansiedlung eines Institutes der Fraunhofer-Gruppe für Speicher. Die Weiterentwicklung der Speichertechnologien ist ein zentraler Faktor für den Erfolg der Energiewende. Aber auch die Erweiterung von erfolgreichen Unternehmen in der Lausitz, bringt die Lausitz voran.

Wir wollen die Veränderung der Region positiv beeinflussen und mit den Menschen vor Ort entwickeln. Die strukturelle Entwicklung der Lausitz wird deswegen auch mit regionalen Vertreter_innen und Institutionen gemeinsam gestaltet und partizipativ angelegt sein.

Unterstützung durch den Bund

Es ist gelungen im Koalitionsvertrag eine Unterstützung dieser Strukturentwicklung in der Lausitz und den anderen Revieren zu vereinbaren. 1,5 Milliarden Euro stehen dafür entsprechend dem Koalitionsvertrag des Bundes bis 2021 bereit. In Kürze wird von der Bundesregierung eine Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ eingesetzt, die bis Ende 2018 ein Aktionsprogramm erarbeiten soll. Brandenburg wird sich aktiv einbringen und den Menschen in der Lausitz eine starke Stimme geben.

Viele Menschen haben die Zeit nach der Wiedervereinigung mit gemischten Gefühlen erlebt. Neben der Freude über das Ende der Teilung gab es mit dem Wegfall der Textilindustrie und dem massiven Arbeitsplatzabbau in der Energiewirtschaft einen Strukturbruch mit vielen Sorgen und Ängsten über die eigene Zukunft. Das darf der Lausitz nicht ein zweites Mal passieren. Das bis jetzt Entstandene und schwer Erarbeitete darf nicht gefährdet werden. Wir werden das nicht zulassen, das muss allen Beteiligten klar sein. Ein Ausstieg aus der Braunkohle muss einhergehen mit der Entwicklung neuer Perspektiven für die Menschen, die bisher mit und um die Braunkohle herum beschäftigt waren.

  • Die Brandenburger SPD fordert deshalb, dass die Bundesregierung im Vorgriff auf den anstehenden Strukturwandel ein Sofortprogramm in Höhe von 100 Mio Euro auflegt. Mit dem Programm sollen erste Projekte noch in diesem Jahr auf den Weg gebracht werden. Ferner sollen Infrastrukturprojekte des Bundes wie der zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke Lübbenau-Cottbus, der Ausbau der Bundesautobahnen und Bundesstraßen in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes aufgenommen werden. Nur so ist ihre schnelle Realisierung möglich.
  • Die SPD Brandenburg fordert außerdem die SPD-Landtagsfraktion und die SPD-Landesminister auf, sich in den Mitte des Jahres startenden Leitbildprozess aktiv einzubringen und diesen nach Kräften zu unterstützen sowie auf der Grundlage des Grundsatzpapieres die Interessen der Lausitz beim Bund aktiv zu vertreten.
  • Begleitend wird die SPD Brandenburg auf einem Zukunftsforum Lausitz mit den Menschen gemeinsam die Perspektiven der Region diskutieren. Während die Regierung aktiv den Strukturwandel begleitet, wird die SPD einen eigenen Bürgerdialog daneben stellen. Wir kümmern uns! Darauf kann sich die Lausitz verlassen.
27. April 2018

Traditionelle Radtour in den Mai

Kategorie: spd-osl.de

SPD Ortsverein Großräschen

Am 1. Mai lädt der SPD-Ortsverein in Großräschen wieder zur traditionellen gemeinsamen Radtour ein. Start ist um 9.30 Uhr am Markt in Großräschen. Der genaue Streckenverlauf ist wie immer eine Überraschung. Ich verrate nur so viel – es geht westwärts. Neu in diesem Jahr ist, dass auch die Rücktour gemeinsam erfolgt. Der Endpunkt wird etwa 14.30 am Hafen in Großräschen sein. Unterwegs ist ein Stopp zur Mittagszeit eingeplant, um sich bei einem gemeinsamen Mittagessen zu stärken.

16. April 2018

Senftenberger Weinkönigin in den Landesvorstand der AsF

Kategorie: spd-osl.de

Herzlichen Glückwunsch der neuen Beisitzerin im Landesvorstand der AsF, Maya Mai aus dem OV Senftenberg!

Am 14.4. 2018  fand die Landesfrauenkonferrenz statt.

Die Arbeit und das Engagement des scheidenden Vorstands - Sabine Tischendorf, Ulrike Häfner, Martina Dettke, Ina Muhß und Manuela Heise wurde gewürdigt und anschließend ein neuer Vorstand gewählt. 

Karolin Geier ist nun die neue Vorsitzende der ASF Brandenburg. Unterstützt wird sie von den beiden stellvertretenden Vorsitzenden Ulrike Schwenter und Martina Dettke, sowie den beiden Beisitzerinnen Maya Mai und Annton Beate Schmidt. 

Zwischen den Wahlgängen fand die Antragsberatung statt und die Delegierten für die Bundeskonferenz wurden gewählt, ebenso für den Bundesausschuss und für den Frauenpolitischen Rat.

28. Juni 2017

UB-Vorstandsitzung in Calau

Kategorie: spd-osl.de
Von: Alexander Krüger

Der Vorstand unterwegs im OSL-Kreis

Die für den 27.06.2017 anberaumte Vorstandssitzung des SPD Unterbezirk OSL wurde diesmal in Calau anberaumt. Wie immer, wenn der UB-Vorstand in den Ortsvereinen eine Sitzung abhält, wird den Teilnehmern auch etwas aus den Städten und Kommunen gezeigt. Diesmal war eine Kirchtumführung der Stadtkirche durch Herrn Kschischow im Angebot. Die 60minütliche Führung verlangte den Teilnehmern gewisse kletterische Fähigkeit ab. Aber der Ausblick über Calau mit Sicht bis nach Schwarze Pumpe entschädigte die Genossen.

In der anschließenden Vorstandssitzung ging es aber dann nicht weniger kämpferisch um die anliegenden Tagesproblemen wie die Verwaltungsstrukturreform, dem Bundestagswahlkampf unseres Kandidaten Hannes Walter und anderes tagespolitischen Themen des Landkreises. Die Teilnehmer beglückwünschten ihren UB Vorsitzenden Thomas Zenker für seine Nominierung zum Bürgermeisterkandidaten der Stadt Großräschen für die Wahl am 24.09.2017. er hat dieses Amt seit 1994 inne.

24. Juni 2017

Thomas Zenker als Bürgermeisterkandidat nominiert

Kategorie: spd-osl.de
Von: Wolfgang Roick

Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende von Großräschen, Wolfgang Roick (l.), gratuliert Amtsinhaber Thomas Zenker zur Nominierung als Bürgermeisterkandidat (Foto: privat)

Der SPD-Ortsverein Großräschen hat in seiner letzten Sitzung Thomas Zenker zum Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 24. September in Großräschen nominiert. Von den anwesenden 15 Mitgliedern stimmten alle für den Amtsinhaber. Ein eindeutiges Votum für Thomas Zenker, der sich für das Vertrauen bei den Mitgliedern des Ortsvereins und den anwesenden Gästen herzlich bedankte. Seit Februar 1994 ist der heute 55-jährige Großräschener der Bürgermeister seiner Heimatstadt. 

„In dieser Zeit habe ich gemeinsam mit vielen Bürgern und Partnern der Stadt den notwendigen Strukturwandel in Großräschen vorangetrieben. Viele Ideen der Vergangenheit tragen zwischenzeitlich Früchte. Kurs halten, kreativ bleiben und den Zusammenhalt pflegen, das sollte weiterhin unser gemeinsames Motto für Großräschen sein. Dazu möchte ich auch in den nächsten acht Jahren meinen Beitrag leisten“, so Thomas Zenker.

Auch der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Wolfgang Roick freut sich über das eindeutige Ergebnis der Mitglieder: „Thomas Zenker steckt seit über 20 Jahren sein ganzes Herzblut in unsere Stadt und das, was sich hier entwickelt hat, kann sich sehen lassen“, ist auch der Landtagsabgeordnete stolz auf seine Heimatstadt.

20. Mai 2017

Am Rande der Landesvertreterversammlung in Potsdam

Kategorie: spd-osl.de, Aus dem Wahlkreis
Von: Alexander Krüger

Wolfgang Roick, Carola Krahl, Manuela Schwesig, Kerstin Weide (vlnr)

Die Delegierten der SPD OSL trafen sich am Rande der Landesvertreterversammlung in Potsdam mit der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig. Sie und unserer brandenburgischer Landesvater und SPD Landeschef waren die Redner bei der Versammlung. Auf dieser Versammlung wurde die Landesliste für die Bundestagswahl gewählt. Unserer Kandidat für den Wahlkreis 65 (Elbe-Elster und OSL II) Hannes Walter kam auf Rang 12 der Liste. 

08. März 2017

Rosen als einen Gruß von der SPD Senftenberg

Kategorie: spd-osl.de
Von: Kerstin Weide

überreichten Kerstin Weide und Nico Koch den Frauen zum Frauentag in den verschiedensten Berufsfeldern. „Pflegekräften, Arzthelferinnen und Landschaftsgärtnerinnen bekamen eine Rose überreicht und ihnen wurde für ihre nicht immer einfache Arbeit gedankt. Aufgeschlossenheit, Freundlichkeit und immer ein offenes Ohr für die kleinen und großen  Patienten, das  zeichnet die ersten Ansprechpartner der Patienten aus.“ Auch die Patentinnen in den Praxen wurden mit einer Rose bedacht. Unterwegs zweigten sich die Landschaftsgärtnerinnen bei ihrer Arbeit der Grünflächengestaltung überrascht von der kleinen Aufmerksamkeit. „Einfach mal DANKE zu sagen – so von Frau zu Frau am Frauentag, war mir eine Freude.“- so die Senftenberger SPD Vorsitzende Kerstin Weide

 

„Zeit für Gespräche gab es zur feierlichen Eröffnungsveranstaltung der Frauenwoche in unserem Landkreis Oberspreewald- Lausitz am vergangenen Sonnabend “ so Kerstin Weide .Trotz frühlingshafter Temperaturen und viel Sonne haben im Klettwitzer Kulturhaus Frauen und vereinzelt auch Männer den Vortrag zum  Weltgebetstag gespannt verfolgt.  Das anschließende Kabarett „Ich mach mich frei“  hat dann auch im Saal die Stimmung auf Hochtouren und Temperaturen gebracht.

05. März 2017

Aussenstelle der Kita „Kunterbunt“

Kategorie: spd-osl.de
Von: Alexander Krüger

Fotos: André Bareinz

Am 28.02.2017 wurde die Aussenstelle der Kita „Kunterbunt“ im Haus der Begegnung durch Bürgermeister Werner Suchner eröffnet. Anwesend waren das Erziehungsteam um Andrea Hering und Katja Warchold, Ines Kubis Leiterin der Kita Kunterbunt, Renate Paschke Leiterin der Seniorenbegegnungsstätte und Vertreter der Stadtverordnetenversammlung.
Im Haus der Begegnung sind nun jung und alt unter einem Dach untergebracht. Im Erdgeschoss sind 20 neue Krippenplätze entstanden.
Die Senioren sehen die Zusammenarbeit mit der Aussenstelle der Kita als Bereicherung an.

Alexander Krüger, SPD Calau

25. Februar 2017

Antrag auf Beteiligung am Aussichtspunkt Calauer Schweiz wurde angenommen

Kategorie: spd-osl.de
Von: Alexander Krüger

Foto:uhd1

Die SPD-Fraktion hat einen Antrag in den Hauptausschuss eingebracht, der eine finanzielle Beteiligung von 35 000 Euro der Stadt Calau zur Errichtung eines Aussichtsturms in der Calauer Schweiz zum Inhalt hat.
Dieser Antrag wurde gegen den Widerstand der CDU-Fraktion angenommen, die sich in ihrer Argumentation nicht einig war.

Bürgermeister Roland Schneider aus Luckaitztals zeigt sich erfreut: „Das wird uns allen gut tun, immerhin vertreten wir gemeinsam die Calauer Schweiz und können das künftig zusammen noch besser. Das geht gar nicht anders“.

Alexander Krüger, SPD Calau

12. Februar 2017

SPD OSL gratuliert Frank-Walter Steinmeier zur Wahl zum Bundespräsidenten

Kategorie: spd-osl.de
Von: Alexander Krüger

Deutschland hat ein neues Staatsoberhaupt! Wir freuen uns mit und über den frisch gewählten neuen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier

05. November 2016

SPD Direktkandidat Wahlkreis 65

Kategorie: spd-osl.de
Von: Alexander Krüger

Auf der Wahlkreiskonferenz der SPD im Wahlkreis 65 (Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II) am 04.11.2016
im Kulturhaus Klettwitz wurde der 32-jährige Hannes Walter mit 94,9 % zum Direktkandidaten gewählt.
Hannes Walter – ein junges Gesicht für den Südwesten Brandenburg, er ist seit 2003 Mitglied der SPD und  Vorsitzender in seinem Ortsverein Massen. Erste politische Erfahrungen  hat er sich im Vorstand des SPD Elbe-Elster angeeignet. Kommunalpolitisch sammelte Hannes Walter als Gemeindevertreter, Fraktions- und Haushaltsausschussvorsitzender.

01. Mai 2017

Traditionelle Radtour zum 1. Mai

Kategorie: spd-osl.de
Von: Wolfgang Roick / Alexander Krüger

Am 1. Mai lud der SPD-Ortsverein in Großräschen auch in diesem Jahr zur traditionellen gemeinsamen Radtour ein.  

Über 60 Teilnehmer, von Dörrwalde über Sedlitz durch die Überleiter 11 und über den Hafen zurück. Trockenen Fußes im Hafen - viele Informationen zur Flutung, Ende 2017 Anfang 2018 beim Großräschener See, Bekalkung mit Schiff von Anfang an - Schutz der Hafenanlagen, Umverlegung Rainitza ect.

 

26. September 2016

Bundestagswahl 2017 wirft ihre Schatten voraus

Kategorie: spd-osl.de
Von: Alexander Krüger

Mit einem jungen Gesicht will die SPD den Wahlkreis 65 (Elbe-Elster/ Oberspreewald-Lausitz II) wieder zurückgewinnen. Hannes Walter aus Massen/ Elbe-Elster stellte sich bei den Mitgliedern des OSL-Kreises bereits vor. Am 08. Oktober wird er dann in der Mitgliedervollversammlung der SPD Elbe-Elster seine politischen Ziele für den Wahlkreis vorstellen. Der UB-Elbe-Elster allen voran Stefan Wagenmann als UB-Vorsitzender begrüßt die Kandidatur "Es wird Zeit für einen Generationenwechsel auch hier in Elbe-Elster. Mit Hannes Walter haben wir einen engagierten jungen Mann gefunden der über kommunalpolitische Erfahrung verfügt und der vor allen Dingen in der Lausitz beheimatet ist. Viele werden ihn vom Handball oder als Gemeindevertreter kennen."

Hannes Walter ist 32 Jahre jung, ledig, seit 2003 Mitglied der SPD, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Massen, Fraktionsvorsitzender der SPD-UWG-Massen und Vorsitzender im Haushaltsausschuss in der Gemeindevertretung Massen Niederlausitz. Nach der Fachhochschulreife am Oberstufenzentrum Elbe-Elster II in Herzberg begann er sein Bachelor Studiengang "Business Administration" an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin und von 2012-2014 absolvierte er den Masterstudiengang in "Betriebswirtschaftslehre" an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg. Seit dem ist er als Betriebswirt im Familienunternehmen in Massen tätig.

Die Nominierung als Kandidat soll am 4. November 2016 in Klettwitz für den Bundestagswahlkreis 65 erfolgen.

21. Mai 2017

Aktuelles aus dem Unterbezirk OSL

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